Aktivitäten
4. Rothrister Indiaca-Plauschturnier
 
 
Datum: Sonntag, 12. Dezember 2021
  9.00 - ca. 17.00 Uhr Spielbetrieb inkl. Rangverlesen
Austragungsort:         Sporthalle Breiten, Rothrist
Organisator: SATUS Rothrist
Kategorien: alle in einer Kategorie
Startgeld: Fr. 50.-- pro Team (Das Startgeld wird am Turnier bezahlt)
Anmeldungen an: Thomas Wülser, E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  Anmeldeschluss: 28. November 2021 / Verspätete Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden
Weitere Infos: Spielplan und letzte Infos erhält der verantwortliche Leiter 8 Tage vor dem Indiaca-Plauschturnier

 

Spielregeln: Indiaca - Plauschturnier

- Der Spielmodus ist 1 Sätze / Spiel inkl. Seitenwechsel. Es wird ca.12:00  - 20:00 Min / Satz in der Vorrunde gespielt (je nach Anmeldung).
- Gespielt wird auf dem Normalfeld mit 5 Spieler pro Team- Neu Kategorie an diesem Turnier (Spielmodus auf separatem Blatt erklärt)
- Anspiel hat immer die erstgenannte Mannschaft.
- Bei Punktegleichheit entscheidet: 1. die bessere Punktedifferenz aller Spiele / 2. die direkte Begegnung
- Bei unentschiedenem Spielstand erhalten beide Mannschaften 1 Punkt.
- Beim Seitenwechsel wird ausgespielt und der Punktegewinner spielt nach Seitenwechsel an.
- Bei Spielende wird nicht ausgespielt.
- Begeht die aufschlagende Mannschaft einen Fehler, wechselt der Aufschlag zum Gegner und dessen Spieler wechseln im Uhrzeigersinn ihre Position um einen Platz.
- Der Aufschlag erfolgt von ausserhalb des Spielfeldes. Der Spieler darf nach erfolgtem Aufschlag sofort ins Spielfeld eintreten. Die direkte Rückgabe des Anschlages muss steigende Flugbahn haben!
- Das Indiaca darf das Netz während des Spieles beim Überqueren berühren. Ausnahme: Beim Aufschlag!
- Jede Mannschaft darf das Indiaca höchstes 3 Mal berühren, um das Indiaca über das Netz ins gegnerische Feld zurückzuspielen.
- Ein Spieler darf das Indiaca nicht zweimal hintereinander berühren, ausser nach einem Block am Netz.
- Das Indiaca darf mit der Hand oder mit dem Unterarm (bis Ellenbogen) berührt werden. Andere Körperkontakte gelten als Fehler.
- Der Kontakt eines Spieles mit dem Netz ist ein Fehler.- Die Mittellinie darf nicht übertreten werden.
- Spielleitung: Jede Mannschaft stellt einen Schiedsrichter sowie einen Schreiber (Spielplan ersichtlich). Wir spielen FAIR PLAY und verzichten auf Linienrichter.
- Die Teilnehmenden sind für eventuelle Unfälle oder Diebstähle selbst verantwortlich. Jede Haftung diesbezüglich wird vom Veranstalter abgelehnt.

 Ausschreibung / Anmeldung

 

 
* 4. Indiaca-Turnier *

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Veni, vidi, vici auf französisch – Schweizer Kunstturner räumt ab

 

Rund 300 Autokilometer vom Heimatort entfernt turnt ein Schweizer Kunstturner einen internationalen Wettkampf und reist mit schwerem Koffer wieder zurück in die Schweiz. Noe Seifert räumte insgesamt vier Podestplätze ab. Darunter auch goldene. Der „La Cup“ ist ein internationaler Kunstturn-Wettkampf der Junioren und wurde im französischen Sarraguemines, nahe an der deutschen Grenze zu Saarbrücken, durchgeführt. Turner aus etlichen Europäischen Ländern bildeten das Teilnehmerfeld. Der aus der Kunstturnerriege Satus ORO (Oftringen, Rothrist, Oberentfelden) stammende Noe Seifert turnte am 15. Juni 2018 alle sechs Geräte unter Schweizer Flagge.

 

Erfahrungen auf internationalem Parkett
Für ihn war dies ein weiterer internationaler Wettkampf. Bereits mehrere Male durfte der Oftringer eine wichtige Stütze des Schweizer Team bilden. Mit diesen Erfahrungen zog Seifert ins Wettkampfgeschehen ein und zeigte solide Übungen mit guten Punktzahlen. Im Mehrkampf schaffte er es, trotz Sturz am Reck, auf das oberste Podesttreppchen und holte sich mit 1.95 Punkte Vorsprung den Gesamtsieg. Damit hat Seifert noch nicht genug und setzte mit der Mannschaft noch einen oben drauf. Das Schweizerteam durfte sich in der Mannschaftswertung die goldene Medaille umhängen lassen und den Sieg feiern. Mit den hohen Noten am Boden, Pferdpauschen sowie Barren konnte sich der in Biel wohnhafte für diese Gerätefinals qualifizieren. Ein weiteres Mal beweist Noe seine Konstantheit: am Boden holte er sich die Silbermedaille und am Pauschen die Bronzene. Leider musste er den Barren während seiner Übung zwei Mal verlassen, was ihn auf den letzten Platz zurückwarf. Der Oftringer Goldjunge zeigte veni vidi vici auf französich. Jusqu’à la prochaine fois.

 

Bericht: Charly Zimmerli
Fotos: Noe Seifert

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