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41. DE SCHNÄLLSCHT ROTHRISTER

Liebe Eltern, liebe Kinder

Seit 41 Jahren wird bereits > de schnällscht Rothrister <. durchgeführt.

Beim Sprint über 50m oder 60m werden in jeder Kategorie jeweils die 3 schnellsten Mädchen und Knaben mit einer speziellen Glasmedaille ausgezeichnet.
Da in den letzten Jahren in den ältesten zwei Kategorien fast keine Teilnehmer mehr am Start waren, werden die Jahrgänge 2007 – 2011 alle über 60m sprinten.
Jeweils das zeitschnellste Mädchen resp. der zeitschnellste Junge wird als schnällschte/r Rothrister/in ausgezeichnet.

Der SATUS ROTHRIST wünscht allen schnelle Beine

 
 
 
Programmablauf
09.30 - 10.00 h     Startnummernausgabe  Jg. 2007 - 2011 vor dem Pega
10.30 h   Start 60m  Jg. 2007 - 2011
 ca. 12.00 h    Rangverlesen  
       
Pfüderirennen ab Jg. 2017 vor Rangverlesen ca. um 15.30 Uhr
alle Pfüderi erhalten ein Getränk      
       
 12.00 - 12.45 h   Startnummernausgabe  Jg. 2012 - 2016 vor dem Pega
 13.00 h   Start 50m  Jg. 2012 - 2016
ca. 16.00 h   Rangverlesen  
 
 

Bestimmungen

- Teilnahmeberechtigte sind Mädchen/Knaben der Jahrgänge 2007 - 2016 die in Rothrist wohnhaft sind
- Nagelschuhe sind nicht erlaubt
- Allen Teilnehmer/innen wird von der Firma Rivella AG ein Getränk offeriert
- Der Anlass findet bei jeder Witterung statt
- Versicherung ist Sache der Teilnehmer
- Es sind keine Nachmeldungen möglich

Festwirtschaft (Getränke, Bratwurst und Hot Dog) ab 11.00 Uhr

Senden Sie dann das ausgefüllte Formular bis am 14. August an:
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Anmeldeformular.pdf

Startzeiten.pdf

Sponsoren.pdf

* de schnällscht Rothrister 2022 *

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Bei herrlichen, sommerlichen äusseren Verhältnissen trafen sich die für die Bierwanderung angemeldeten Turner am 02. Juli bei der reformierten Kirche in Rothrist. Schon beim Eintreffen am Treffpunkt haben einige bereits so geschwitzt, dass sie sich eigentlich schon etwas flüssiges hätten einverleiben können…

 

Achtung, fertig, Abmarsch und los geht’s in Richtung Waldfestplatz zum ersten Halt. Dort erwartete uns Thomas bereits mit dem Einachser, den wir auch dieses Mal als Transportmittel nutzen durften. Im Gegensatz zu unseren bisherigen Bierwanderungen (eigentlich ist es ja keine Wanderung, sondern ein Spaziergang. Wanderung tönt aber nach viel mehr Anstrengung…) gab es an jedem Halt nur eine Biersorte zum Degustieren. Zu jedem Bier wurde aber noch entweder etwas über das Bier selbst, wie zum Beispiel die Brauart oder etwas über die jeweilige Brauerei erzählt. So dass die degustierende Turnerschar auch etwas über den Gerstensaft wusste, der da gerade verköstigt wurde.


Das erste Bier, das wir probieren durfte, stammt aus der Aepli Brauerei aus Erlinsbach. Zusammen mit dem Bier ist auch gleich sein Brauer mitgereist. Braumeister Roger, der in Rothrist aufgewachsen ist, hat uns mit viel Hintergrundinformationen zu seinem Bier, aber auch über das Bierbrauen im Allgemeinen versorgt. An dieser Stelle an Roger einen separaten Dank.

 

Weiter ging es entlang einem Rothrister Erlebnisweg zum Platz, an dem früher mal ein Munitionsdepot stand. Mit «Vrenelisgärtli» bekamen wir ein Bier aus dem Glarnerland vorgesetzt. Da wir ja nicht nur immer Bier probieren können, gab es natürlich an jedem Degustationshalt auch etwas Schinken aus dem Schwarzwald und Käse. Wieso es kein Brot hatte, entzieht sich der Kenntnis des Schreiberlings…

 

An sonniger Stelle am Waldrand, mit einem herrlichen Blick über ein Weizenfeld hinüber zum Jura, gab es auch schon das nächste Bier. Passend zum Ausblick (auch wenn der Jura nicht ganz so hoch ist wie die Alpen) bekamen wir diesmal mit dem Valaisanne ein Bier aus dem Wallis, was bei einigen Erinnerungen an den letzten Skiurlaub weckten.

 

Nachdem wir Bier und Brauerei mässig schon die halbe Schweiz durchquert hatten, kamen wir ab dem vorletzten Degustationshalt mit dem «Sonnrain-Premium» aus Ursenbach geografisch wieder in die nähere Umgebung zurück. Auch die Brauereigrösse ist erheblich geschrumpft. Nach Bieren, die als Spezialbräu von grossen Brauereien angeboten werden, kamen nun wieder Biere aus Brauereien zum Zug, die nicht jeder kennt und die nicht einfach so erhältlich sind. Werden in der kleinen Sonnrain-Brauerei, die von zwei Hobbybrauern betrieben wird, lediglich rund 8000l Bier im Jahr gebraut.

 

Am Waldweiher, bei unserem letzten Halt, wurden wir dann Biertechnisch einheimisch. Stammen diese beiden Biere von der Brauerei Brauhofer aus dem Säget. Zugegeben, das Himbier mit Himbeergeschmack, muss man mögen (oder auch nicht).

 

Der Mix der verschiedenen Biere, die wir während der Wanderung probieren durften, war wieder einmal sehr spannend und interessant. Für jeden Geschmack war etwas dabei und der eine oder andere hat mal wieder etwas Neues kennengelernt.

 

Im Wilerhüttli wartete bereits Röbu und Rémy, die sich wiederum als Küchenteam zur Verfügung gestallt haben, auf die Wanderschar. Mit Salat, Steinpilzrisotto und verschiedenen Würsten wurden wir einmal mehr kulinarisch verwöhnt. In der Kühlbox hatte es auch noch genügend von den Bieren, die wir zuvor gekostet haben. So dass jeder das Essen mit seinem favorisierten Bier geniessen konnte. Bei angeregten Diskussionen und auch dummem Geschwätz verging der Nachmittag viel zu schnell.

 

Allen ein herzliches Dankeschön an alle, , die in irgend einer Form zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben. Wir freuen uns schon heute auf die Bierwanderung 2023.

 

weitere Bilder

 

Fotos und Bericht: Andi Barrer

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