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Einmal im Leben bewusst auf dem Holzweg sein, das war das Programm der Satus Männerriege an der diesjährigen MR- Reise. Mit dem Vereinsbus wurde der erste Teil bequem unter die Räder genommen bis zum Holzweg Parkplatz beim Forstwerkhof in Balsthal. Entlang der Hauptstrasse wurde nach einer kurzen Wanderung das erste Ziel in St. Wolfgang erreicht. Nach dem obligaten Gipfeli - Kaffeehalt ging es Bergwärts hinauf zur Ruine Neu Falkenstein. Auf dem Turm konnte eine fantastische Aussicht auf die beeindruckende Ruine sowie ins Tal bewundert werden. Von nun an treffen wir auf dem Holzweg regelmässig auf Kunstobjekte, welche in der Natur integriert sind oder am Wegesrand stehen. Bein grossen Waldspielplatz überraschte uns unser Wanderleiter Reto Müller mit einem Apéro. Mit dem Abstieg über die alte Römerstrasse wurde das Ziel der Wanderung das Restaurant Pintli erreicht. Nach einem kühlen blonden und einem feinen Mittagessen erfolgte die Rückfahrt über Langenbruck – Bärenwil bereits am frühen Nachmittag zum Ausgangspunkt des MR-Reisli.

 

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Bericht: Bruno Barnetta
Fotos: Hansruedi Wülser

 

Bereits in der ersten Woche organisierte Heinz Schütz auf dem Bewegungsplatz in Strengelbach eine Lektion Pétanque. Während den nächsten zwei Stunden wurden auf zwei Bahnen die runden Kugeln hin und her geworfen oder gerollt. Das nötige Feingefühl mit dem Umgang der Mettallkugel bewiesen Männerriegen Männer gleich von Beginn an. Gegenüber dem letzten Jahr konnten markante vorschritte festgestellt werden, auch wenn manchmal eine Kugel nicht ganz so rollte wie vorgesehen war. Aber auch zum Teil mit fast präzisen Würfen wurden die Kugeln der Kollegen weggeräumt. Allen hat es merklich Spass gemacht und mit einem Getränk im und unter dem grossen Kastanienbaum wurde der sportliche Abend abgeschlossen.

Danke Heinz für die Organisation.

 

Fotos und Bericht: Bruno Barnetta

 

Racletteabend in der Fröschengülle

Wie jedes Jahr wurde die Männerriege des Satus Rothrist von Greti und Werner Keller zum obligaten Raclettessen Eingeladen. Bedinget durch diverse Krankheiten und anderweitige Absagen waren es dieses Jahr zwölf Männerriegler die zusammen mit ihren Frauen den Weg in die Fröschengülle fanden. Nach dem Apèro brutzelte in den nächsten Stunden feiner Käse in den Pfännchen die je nach Wahl mit Pilzen, Speck, Perlzwiebeln, Annanas, Pfirsiche und diversen Gewürzen garniert wurden.

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