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Der Trainingseifer zahlt sich aus

Talent alleine genügt nicht um in ein Aargauer Kader aufgenommen zu werden. Dazu benötigt es auch turnerische Fähigkeiten, welche man sich hart erarbeiten muss. Zwei Turner aus der Kunstturnriege SATUS ORO wurden, dank schweisstreibendem Einsatz in der Riege, in das Aargauer Kids Kader aufgenommen.

Beim Ramsen geht’s nicht nur um die Wurst

Vier Jasser sitzen um den Tisch. >Hesch kei Trumpf<, neckt Heinz. >Wenn du mir so schlechte Karten gibst< Antwortet Peter mit gespielter Entrüstung. Zu den Karten fliegen auch Worte, die vier sticheln, parieren, scherzen. Denn beim Ramset geht es nicht todernst zu. >Es hat gar nicht viel mit Jassen zu tun<, meint Bruno 99,9 Prozent ist Glück.

Bei der Turnjugend in der Kunstturnriege SATUS ORO gab es insgesamt vier Qualifikationen in Schweizerische Kader.

Anhand der vergangen Wettkampfresultaten und die bestätigten Trainingseinheiten sowie der biologische Fortschritt der Turner sind Entscheidungsträger für die begehrten Plätze in den Kader für das Jahr 2019. Dabei geht es um die Nationale Kader des Schweizerischen Turnverbandes STV.

Der Satus Rothrist organisierte am vergangenen Sonntag das 2. Rothrister Indiaca-Turnier in der Breitensporthalle.
Mit von der Partie waren 9 Mannschaften aus den Kantonen Baselland, Solothurn, Bern und Aargau In der Zeit zwischen 9.00 Uhr bis um 15.00 Uhr wurden auf drei Feldern um den Turniersieg gespielten. Jedes Team spielte 8 Mätsch à 2x 8 1/2 Minuten. Das verlangte natürlich von Allen eine gute Grundkondition.
Es wurde sehr fair, aber hart um jeden Punkt gekämpft. Nach der Turnierhälfte gab es eine Stunde Mittagspause, um sich in der Festwirtschaft die verbrauchten Kräfte wieder nachfüllen zu können. Das Angebot war einfach: verschiedene Salate, Bratwurst oder Rothristerli, sowie diverse Getränke. Kaffee und Kuchen durfte natürlich ebenfalls nicht fehlen.
Um 12:30 h ging es mit Spielen weiter. Längere Zeit wechselte die Führung in der Tabelle immer wieder. Die Mannschaften in der oberen Tabellenhälfte waren sehr ausgeglichen. So stieg die Spannung bis ans Ende stetig an.

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