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Ein Tag mit Fehleinschätzungen.
Angefangen hat das Ganze bereits am Donnerstag, als wir uns auf einen Treffpunkt und eine Abfahrtszeit einigen wollen. Auf der Webseite vom Langis steht, dass der Parkplatz am Sonntag bei schönem Wetter jeweils bereits um 9.00h besetzt ist. Also rechneten wir. Bei einer Fahrzeit von einer Stunde von Rothrist auf den Glaubenberg müssen wir um ½ 8 los. Was wir nicht bedacht haben war, dass wir ja am Samstag und nicht am Sonntag unterwegs sind und die Parkplatzbelegung wohl nicht so hoch sein wird…
Bevor wir uns mit den Schneeschuhen auf den Jänzi-Panoramatrail machten, starteten wir mit Kaffee und Nussgipfel im Restaurant Schwendi Kaltbad. Der Zeitplan hat aber insofern gepasst, dass das Restaurant um 09.00h öffnet und wir 5 Minuten vorher da waren.

Endlich, nach 8 Jahren Unterbruch hat es nun mal wieder gepasst. Die Turner sind mit den Schneeschuhen unterwegs.

Am 15. Januar trafen sich ein paar Turner im Dörfli mit dem Ziel in Marbach eine Runde mit den Schneeschuhen zu wandern. Aufgeteilt auf verschiedene Fahrzeuge machten wir uns um 9.00h auf in Richtung Entlebuch. Das schöne Wetter und die angenehmen Temperaturen lockten nicht nur die Rothrister Turner in die Hügel. Die Schlange vor den Ticketschalter hatte doch schon eine beachtliche Länge… Mit der Gondel ging es hinauf auf die Marbachegg und zuerst mal ins Bergrestaurant zum Kaffee trinken.

Ab wann kann ein Anlass als traditionell bezeichnet werden? Ist ab der 2ten Durchführung ein Anlass schon traditionell?
Wie dem auch sei, am 26. Juli trafen sich 10 Turner zu der traditionellen Bierwanderung. Auffällig war, dass es alle pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt bei der reformierten Kirche geschafft haben. Bei einem „normalen“ Hallentraining am Donnerstag wird die Pünktlichkeit nicht bei allen gleich gewichtet…

 

Der erste Bierdegustationshalt war bei der Finnenbahn. Zugegeben, auf diesem Streckenabschnitt war der Flüssigkeitsverlust noch nicht so hoch, dass er der Elektrolythaushalt schon wieder ausgeglichen werden musst. Aber das störte niemand und so wurden die ersten Biere verköstigt und die geschmacklichen Unterschiede diskutiert. Die diesjährige Bierauswahl bestand ausschliesslich aus inländischen Bieren. Die 10 verschiedenen Biere haben alle eine Gemeinsamkeit: sie sind flüssig. Aber ansonsten gab es doch sehr grosse Unterschiede. Ein Bier, das dem einen zusagt, finden andere überhabt nicht gut und benutzen es nicht einmal, um das Glas auszuspülen…

 

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