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Intensive Vorbereitung präzise umsetzen
Auch dieses Jahr organisierte der Aargauer Turnverband (ATV) das alljährliche Trainingslager. Seit einigen Jahren findet dieses Herbstlager in Dornbirn statt.
Mit top motivierten Turnern und Leiter fuhr die Kunstturndelegation des ATV Anfangs der ersten Herbstferienwoche nach Österreich. Unter den vielen Turnern waren auch vier Jungs aus der Kunstturnerriege SATUS ORO (Oftringen-Rothrist-Oberentfelden) mit dabei. Ben Görner, Nico Giorgi, Gabriel Spiewok und Fabio Herb trainierten eine Woche lang im Landessportzentrum in Dornbirn. In dieser Turnanlage turnt ansonsten die Kunstturnnationalmannschaft der Österreicher und bietet alles unter einem Dach: Kunstturnhalle, Kantine und Unterkunft.

Liel Wipf spurtet erneut zu Silber
Der Saisonhöhepunkt für Liel Wipf findet jedes Jahr im September mit dem Schweizer 1000m Final "Mille Gruyère" statt. Dieses Mal ging die Reise in die Westschweiz nach Monthey. Der Schweizer Final konnte bei kühlen, aber mehrheitlich trockenen Bedingungen durchgeführt werden. Liel hatte sich mit der zweitbesten Saisonzeit für den Final qualifizieren können und ging dementsprechend auch mit Medaillenhoffnungen ins Rennen. Sie erwischte einen guten Start, aber leider wurde das Feld nach etwa 100 Metern aufgrund eines Fehlstarts zurückgepfiffen, sodass das Rennen noch einmal gestartet werden musste.

Gold, Silber und Bronze
Aus der ganzen Schweiz trafen sich anfangs September in Basel 500 ambitionierte Athleten der Kategorien U12 und U14 zum grossen Meeting für die Kleinen. Dieser Anlass geniesst Dank professioneller Organisationn des LC Basel und dem sehr hohen Leistungsniveau der Ruf der inoffiziellen Schweizer Meisterschaften für diese Kategorien. Überzeugen konnten die jungen Rothrister gleich in verschiedenen Disziplinen und zeigten somit auf, dass auch ein kleiner Verein gegen die grossen LA-Vereinen mithalten kann.

Am letzten Donnerstag vor den Hebstferien fand der traditionelle Spielabend statt. Mit Corona verträglichen Sicherheitsmassnahmen organisierte Tanja Schärer das Turnier.
20 Angemeldete stellten sich den Anforderungen. In vier Gruppen wurde Indiaca und Unihockey gespielt. Kaum Anpfiff der Spiele flossen schon bald die ersten Schweisstropfen.
Die Rangliste wies eigentlich nur Gewinner aus. Das Punktetotal der vier Gruppen zeigte aber doch noch eine kleine Differenz.

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