Aktivitäten
3. Rothrister Indiaca-Plauschturnier
 
 
Datum: Sonntag, 1. Dezember 2019
  9.00 - ca. 17.00 Uhr Spielbetrieb inkl. Rangverlesen
Austragungsort:         Sporthalle Breiten, Rothrist
Organisator: SATUS Rothrist
Kategorien: alle in einer Kategorie
Startgeld: Fr. 50.-- pro Team (Das Startgeld wird am Turnier bezahlt)
Anmeldungen an: Thomas Wülser, E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  Anmeldeschluss: 15. November 2019 / Verspätete Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden
Weitere Infos: Spielplan und letzte Infos erhält der verantwortliche Leiter 8 Tage vor dem Indiaca-Plauschturnier

 

Spielregeln: Indiaca - Plauschturnier

- Der genaue Spielmodus ist 1 Sätze / Spiel inkl. Seitenwechsel. Es wird min. 15:00 Min / Satz gespielt oder mehr Spielminuten je nach Anmeldung.
- Gespielt wird auf dem Normalfeld mit 5 Spieler pro Team- Neu Kategorie an diesem Turnier (Spielmodus auf separatem Blatt erklärt)
- Anspiel hat immer die erstgenannte Mannschaft.
- Bei Punktegleichheit entscheidet: 1. die bessere Punktedifferenz aller Spiele 2. die direkte Begegnung
- Bei unentschiedenem Spielstand erhalten beide Mannschaften 1 Punkt.
- Beim Seitenwechsel wird ausgespielt und der Punktegewinner spielt nach Seitenwechsel an.
- Bei Spielende wird nicht ausgespielt.
- Begeht die aufschlagende Mannschaft einen Fehler, wechselt der Aufschlag zum Gegner und dessen Spieler wechseln im Uhrzeigersinn ihre Position um einen Platz.
- Der Aufschlag erfolgt von ausserhalb des Spielfeldes. Der Spieler darf nach erfolgtem Aufschlag sofort ins Spielfeld eintreten. Die direkte Rückgabe des Anschlages muss steigende Flugbahn haben!
- Das Indiaca darf das Netz während des Spieles beim Überqueren berühren. Ausnahme: Beim Aufschlag!
- Jede Mannschaft darf das Indiaca höchstes 3 Mal berühren, um das Indiaca über das Netz ins gegnerische Feld zurückzuspielen.
- Ein Spieler darf das Indiaca nicht zweimal hintereinander berühren, ausser nach einem Block am Netz.
- Das Indiaca darf mit der Hand oder mit dem Unterarm (bis Ellenbogen) berührt werden. Andere Körperkontakte gelten als Fehler.
- Der Kontakt eines Spieles mit dem Netz ist ein Fehler.- Die Mittellinie darf nicht übertreten werden.
- Spielleitung: Jede Mannschaft stellt einen Schiedsrichter sowie einen Schreiber (Spielplan ersichtlich). Wir spielen FAIR PLAY und verzichten auf Linienrichter.
- Die Teilnehmenden sind für eventuelle Unfälle oder Diebstähle selbst verantwortlich. Jede Haftung diesbezüglich wird vom Veranstalter abgelehnt.

 

Ausschreibung 3. Indiaca-Plauschturnier 2019 Rothrist.pdf

 
 
* 3. Indiaca-Plaschturnier 2019 *

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Das klingende Museum
17 Ehrenmitglieder und 5 Gäste folgten der Einladung zum diesjährigen Ausflug der uns mit dem Car via A1, Liestal ins Seewener Museum für Musikautomaten führte. Das Museum beherbergt in drei thematisch gegliederte Räumen eine weltweit einmalige Sammlung von Musikautomaten, vor allem von Schweizer Musikdosen, Figurenautomaten, Plattenspieldosen, Uhren mit Musikwerk, Drehorgeln und grossen mechanischen Musikautomaten.

Die rund einstündige Führung durch die Ausstellung startete im Werkstattsaal. Hier wurden wir über die technischen Zusammenhänge und Hintergründe der mechanischen Musik informiert. Einzelteile wie Tonträger und Antriebe der Instrumente wurden gezeigt und die Tonerzeugung wurde erläutert. Gross ist der Bestand an mechanischen Instrumenten für den öffentlichen Raum, womit Jahrmarktsorgeln, Drehorgeln, Orchestrien oder Bahnhofsautomaten gemeint sind, die auf öffentlichen Plätzen, in Gaststuben seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zum Einsatz gelangten. Auch für den privaten Bereich entwickelten sich jedoch neben der Musikdose weitere mechanische Automaten, so die Plattenspieldose und die mechanischen Klaviere, welche als Statussymbol des Bürgertums des späten 19. Jahrhundert gelten. Zeitgenössische Komponisten schrieben im Auftrag der Hersteller Musikstücke, speziell etwa für selbstspielenden Tasteninstrumente. Über 1200 Aufnahmerollen gehören zur einzigartigen Sammlung, sie erlauben Rückschlüsse auf die Aufführungspraxis einer Zeit, für welche keine anderen Orgelaufnahmen existieren. Diese einmaligen Musikdokomente live in Aktion zu sehen und zu hören war sicher ein Höhepunkt für alle.
Britanic – Orgel
Die Orgel des Passagierschiffs Britanic des Schwesterschiffs der 1912 gesunkenen Titanic, galt lange als verschollen. Bei der Restaurierung der Seewener Philharmonie Orgel entdeckten die Spezialisten, dass es sich um die Original Britanic – Orgel handelt. Kein Wunder, ist das Instrument im Museum die grosse Attraktion.
Im Salon Bleu steht das Geniessen der akustischen Wirkung der Instrumente im Vordergrund. Die musikalischen Vorführungen deuten an, welchen Stellenwert die mechanische Musik vor zwei bis drei Generationen in den Salons den begüterten bürgerlichen Familien hatte. Zum Abschluss der musikalischen Führung konnten wir im Foyer die Klänge der grössten Mortier- Jahrmarkts-Orgel geniessen.
Der museale Hunger wurde eindrücklich gestillt, und ein anderer wurde in der Folge im Restaurant Sonne in Niederbuchsiten mit etwas Geduld nachgeholt. Alle unterhielten und amüsierten sich bestens bei Speis und Trank. Was fehlte noch zur Vollendung des Glücks? Ein Dessert, notabene der gelungene Tages Abschluss. Ein Dankeschön an Dany Wymann für die durchdachte Gesamtorganisation vom Ehrenmitgliederausflug 2019.

 

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Fotos: Hansruedi Wülser
Bericht: Bruno Barnetta

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