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Die Wetterkarte zeigte auf stabiles Frühlingswetter mit viel Sonnenschein. Das passte natürlich den Mannen der Männerriege und so trafen sich neun Wanderfreudige beim Parkplatz bei der Reformierten Kirche. Ausgerüstet mit den nötigen Wanderutensilien machte man sich auf den Weg über das Gfill Richtung Wyler-Waldhütte. Schneller als erwartet war das Grillglut bereit und schon bald brutzelten die ersten Cervelats darauf. Gemütlich war es an der warmen Sonne, es wurde viel diskutiert den es gab wie immer vieles zu erzählen. Kurz nach 16 Uhr machte man sich gemütlich auf den Rückweg mit der Gewissheit schöne Stunden im Kreise der MR verbracht zu habe, was wollen wir denn noch mehr!

 

Fotos und Bericht: Bruno Barnetta

 

Nächster MR Anlass:
Wann: 11. März um 13.30 Uhr
Wo: Beim Stauwehr Ruppoldingen
Was: Wanderung zum Born - Brünneli

Zum Jahresabschluss trafen sich die Turner noch einmal zum gemütlichen Beisammensein. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Wald, konnte man bereits der Schein des Feuers erkennen, das Robin und Thomas bereits entfacht haben. Über dem Feuer wurde dann von Robin Risotto gekocht und Würste gebrätelt. Danke den beiden erwähnten für die Organisation und Zubereitung.
Mit diesem Anlass beendeten die Turner ihr Vereinsjahr.

 

Bericht: Andi Barrer
Foto: Thomas Wülser

 

 

 

Ein Jahr zum vergessen……

Es ist höchste Zeit, dass wir mit dem Jahr 2020 abschliessen können. Ein Happy End ist leider noch lange nicht in Sicht, unabhängig davon brachten uns die letzten zwölf Monate vor allem Scherereien und schlechte Nachrichten. Und auch bei uns in der Männerriege blieb kein Stein auf dem anderen. Dabei hatte unser Vereinsjahr mit der Super Turner-Vorstellung so gut angefangen, aber bereits eine Woche später wurde in der Schweiz der totale Lockdown ausgerufen und so ging absolut nichts mehr. Auch für die Männerrege war somit ein Turnstundenstopp angesagt und es sollte für uns noch viel schlimmer kommen Mit Samuel Loosli und Willi Jäggi haben wir im Frühling zwei Turnkameraden verloren die dem Virus zum Opfer gefallen sind. Zwei Kameraden die uns mehr als 40 Jahre begleiteten und die wir sehr geschätzt haben, doch das schlimmste daran war, wir konnten Corona bedingt nicht einmal von ihnen Abschied nehmen.

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